So schaut's aus, is Taxi

Urlaub auf dem Bergbauernhof

Plattnerhof

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Jagd Pfunders

Unter Jagd oder moderner ausgedrückt " Waidwerk" versteht man das sich angeignen von Wild unter den vor Ort geltenden Bestimmungen, Vorschriften und Gesetzen durch Erlegen. Wenn man die Jagd ausübt ohne sich an die geltenden Bestimmungen und Vorschriften zu halten nennt man das "Wilderei"

Wie es die fünf Sinne gibt, wie es die vier Naturelemte gibt, so gibt es auch die menschlichen Eigenschaften die in den Genen stecken: Dazu gehört die Jagd: Der Mann oder ganz richtig hauptsächlich das männliche Geschlecht hatte in vergangenen Zeiten unter anderem auch die Jagd über. Die Frau hatte die Kinder und Medizin über oder besser gesagt das Kräuterwissen sprich das Sammeln über.  Wer Jagderfolg hatte war derjenige der auch was gutes zum Essen hatte, und derjenige der im Umfeld das Ansehen hatte. Nicht nur das Fleisch als Nahrungsmittel war hoch begehrt, nein das ganze Drumherum war gefragt. So hatte man sogar per Gesetz den Hirsch- und  Gamspart verboten, weil dadurch die Wilderei regelrecht angekurbelt wurde. Ein Mann der einen stattlichen Trophehenbart am Hut hatte war bei den Mädels gefragt, und wenn das dann noch eine Nichtjäger genannt Wilderer war umso mehr. In diesen Zeiten entstanden dann auch die Bartkränzchen.

Die Zeiten haben sich geändert, heute gilt auch bei der Jagd die Gleichstellung und man muß schon zugeben: So manch eine Waidfrau schießt besser!

Heutzutage wird viel über den Sinn des Waidwerkes diskutiert unf geschrieben. Die Medien warten bis irgendein Waidwerker/in einen nicht gerechten Abschuß macht und dann gehts los....
Gleichzeitig wird viel über Nachhaltigkeit und Gesundheit geschrieben und diskutiert:

Mein Resümee:
Wo gewerkt wird werden auch Fehler gemacht, gewollt oder ungewollt, gerechtfertigt oder auch nicht. Das ist so und zu dem sollten wir stehen und daraus lernen.
Wildbreet ist Nachhaltigkeit pur und gesungheitlich hochwertig. Und nicht nur: Medizinisch wieder an Bedeutung bekommend. Wenn man zB. an das Murmeltierfett denkt...


Wildbreet, das edelste Fleisch überhaupt kann man nicht bequem im Laden kaufen...
Außer man will beim Essen auf die Erinnerung an ein einmaliges Erlebnis und tiefe Wertschätzung für das Leben verzichten.

 

Pfunders inmitten der Pfunderer Berge ist eines der schönsten Jagdreviere im Alpenraum: Auf gut 6000 Hektar die auf einer Meereshöhe von 900m bis 3500m liegen hat man Anblicke zu Genüge. Vom Graureiher bis zum Bartgeier, vom Wintergoldhänchen bis zum Steinadler und vom Rehbock bis zum Steinbock kann man bei einem guten Pirschgang alles sehen. Die Gamsjagd gehört zu meinen Favoriten. Seit 10 Jahren gibt es auch vermehrt Rotwild.

 

Mein erstes Jagderlebnis

Zu lang zu schön zu gut…mein erstes Jagderlebnis  

 Schon als kleiner Junge hatte ich Freude daran mich in der freien Natur zu Bewegen und den Wild lebenden Tieren nachzuschauen. Viele Jahre sind vergangen bis ich mir den Traum vom Jagen erfüllte. Nachdem das Kirchwaihfest in Pfunders überstanden war nahm ich als Jungjäger die Einladung von meinem Jagdfreund Erich gerne an. Büchse und Schütze wurden schon am 1. Mai auf die Schußtauglichkeit geprüft. Nichts stand dem Verlangen nach einem nachhaltigem Lebensmittel im Wege. Auf meinem Abschußplan steht männliches  Rehjungwild, Schmalgeisen sowie Kahlwild. Wir pirschten ins Untogossa Holz. Die erste Anweißung meines Begleiters ließ nicht auf sich warten: „ Mior miosn af do linkn Seite fan Bachl auchnpirschn sischt gilongmose et“ was heißt: wir sollten links hochpirschen, weil sonst die Entfernung einen Abschuss nicht zulässt. Schon  der erste Anblick und es ging mit dem Ansprechen los. Mehrere Rehwildstücke waren in der Bergwiese zu sehen. Bis ich mich eingerichtet hatte kamen von Erich schon die Infos: Schmalgeis. Meine 5,6x50 brachte ich schon mal in Position. Erich führte die .308 sollte Rotwild in Geschehen kommen. „Noch etwas weiter nach oben und wir sitzen an“, sagte Erich, „die Luft drückt von oben herunter und die Einsicht ist da oben besser“. Gesagt, getan und wir taten gut. Ein weiteres Stück Rehwild wechselt wie von etwas angetrieben in die Bergwiese: Nicht verwechselbar: Ein Jahrlingsbock, jedoch auch kleine Gabeln erkennbar und somit war es aus meiner Sicht nicht mehr ein Knopfbock. Mein Begleiter wies mich darauf hin, dass laut Jagdordnung ich den erlegen kann und schon hatte ich ihn im Fadenkreuz. Die Trophehe war zu lang, zu schön, zu gut. Nach Minuten langen Überlegen und zweifeln ob man den wirklich erlegen sollte  näherte er sich wieder dem Waldesrand und somit tat ich mich mit der Entscheidung leichter, weil es schon dämmerte und das Stück sich eventuell im Jungwald schwer auffindbar machen könnte.  Und da war der Jahrlingsbock auch schon verschwunden. Schade sagte ich. Erich meinte: Der kommt schon wieder… und er hatte recht. Wir diskutierten kurz: Auf die Frage ob er den denn erlegt hätte in meiner Position antwortete Erich  mit „Na“ und als ob der Jahrlingsbock es gehört hätte wechselte er gleich schnell wie zuvor wieder in die Bergwiese und das gleich auf  ca. 20 Meter vor uns. Die Entscheidung war jedoch gefallen und ich hielt mich daran. Inzwischen kam weiter unten eine weitere Geis in die Bergkräuterwiese: „ Ah Bauchata“ sagte Erich, was soviel heißt wie: Die setzt in nächster Zeit… Also wieder nichts. Ganz oben kam dann ein Tophehenbock am Waldesrand und während Erich den mit dem „Langen“ ansprach und sich des Anblickes erfreute kam eine weitere Rehgeis ins Bergmad: Gleich sah ich dass das eine Schmalgeis ist und Erich konnte mir das auch bestätigen. Entfernung: 138m

Also dachte ich mir: Die soll unser Nachhaltiges Produkt sein und brachte mich in geeignete Position.  Zuerst stand sie ganz schmal da, als ob sie uns ansprechen möchte, dann äste sie abwärts, gleich der Tipp: Besser ist es wenn man den Schuß abgibt sobald das Stück eher aufwärts steht um einen Weichschuß zu verhindern. Vieles geht einem durch den Kopf sobald man wirklich an der jagdlichen Entscheidung ist: Passion und Jagdtrieb der wohl in den Genen steckt, Nachhaltigkeit, Leben und Tod, der hoffentlich gute und schnell tötender Schuß, und vieles mehr…

Sobald die Schmalgeis dann richtig stand spannte ich meine Bockbüchse, kurze Mitteilung an Erich, und der Schuss brach… der Knall, der Wiederhall und die Stille mit dem ersehnten Bericht von Erich: "Der ot gipasst!“ optimal, direkter Zusammenbruch, direkt ins Herz, was mir beim aufbrechen bestätigt wurde. Nachdem jetzt die Chancen auf Rotwild wohl auf 0 waren packten wir zusammen und gingen langsam zur erlegten Geis. Kurze Einschusskontrolle und ich wollte  schon mit dem Jagdzeremoniell beginnen. Erich wiess mich jedoch darauf hin, das zuerst die rote Arbeit kommt und so zog ich die Geis hinunter zum Gebirgsbächlein. Auch da gab mir mein Jungjägerbegleiter einen guten Tipp: Den Kopf zwischen die Vorderläufe und es geht leichter.

Nachdem die Geis aufgebrochen war, das Zeremoniell  mit Freude überstanden , die Meldung an den Revierleiter gemacht und die 12 kg Geis im Kühlkasten gehängt war, ließen meine liebe Frau und ich uns  die Leber mit Zwiebel und Wiesenkräutern bei einem Glas Brennesselwasser schmecken. Die Freude über das erste Jagderlebnis war groß … Waidmanns Dank an Erich mit dem ich noch zur gegebenen Zeit die Wildmedallions genießen werde.

04.05.2015 Franz Josef Ebner

 

Schmalgeismedallions bei der Jagdhütte  Laglstoan im Gamsgebirg Pfunderer Berge. 14. August 2014

      

 

 

 

 

 

Gamsjagd in den Pfunderer Bergen

Interessant wie auf so wenig Erde, so viele Eindrücke entstehen können…

Das Jungjägerjahr neigt sich dem Ende. Auf den Pirschgängen konnte ich viele Gamsanblicke erleben: Da war die Geis oberhalb des roten Beiles an der Reviergrenze, die sicher 2 stellige unterm Grubachspitz, die enghornate unterm kloan Keile die entgegen mehreren Behauptungen auf einmal ein Kitz saugen ließ, die „lonkhornate Zuntowendn“ die vom Gamshirte gehütet wurde und  bei der mein Pirschführer eine Spinne gesehen zu haben meinte obwohl kein Kitz in Anblick kam, dann war noch die nicht ansprechbare, lange Schläuche mit fast keiner Krümmung, kurzer Pinsel und das Kurzwildbret war nicht zu erkennen, sonst im reifen Alter laut Zügel und Decke.

Am letzten Novemberwochenende war wieder Gamsjagd angesagt, und weil von der internen Jagdordnung so vorgesehen,  im Gebiet Richtung  Gitsch Grentn. Immer wieder beeindruckt von der Naturkulisse der Pfunderer Berge mit mit Sicht in die bleichen Berge  und wahrlich eines der schönsten Stückchen Erdenparadies, ging es bei herrlichem Herbstbergwetter mit kaltem Nordwind über dem klirrenden Festschnee mit endenden Eisfenstern südlich vom Riegler Joch durch die Keilgräben, wo die Trittsiegel von Schneehühnern querten, auf die Buckel unterm Gitsch. Wohl ahnend dass hinterm Nordsüdgrad Gamswild in Anblick kommen wird konnte das Gratschen durch das Pirschen auf der teils Schneebedeckten Wildweide nicht verhindert werden, und da war dann noch das ständige Vibrieren in der Jackentasche, weil ein Schaffreund nicht verstehen konnte dass es außerhalb von geschlossenen Räumen in freier Natur auch Situationen gibt wo man beim Besten Willen nicht abnehmen kann. Beim Abglasen des Südhanges und immer weiterem Vorrücken kam Gamswild in Anblick. Eine echt spannende Augenweide für leidenschaftliche Gamsjäger, interessant wie auf so wenig Erde, so viele Eindrücke entstehen können.

Sofort wurde die ganze Ausrüstung in Anschlag gebracht und gegenseitig Informationen zugeflüstert: 207 m Geis, 2 junge Böcke, Hüterbock. Jahrlinge, 2 alte Geisen mit 2 Kitzen…, immer weiter nach vorne zog uns die Neugierde und da war da noch eine Geis mit Kitz in Anblick gekommen auf gute 14 Schritt, die uns wohl schon eine Weile erlauscht hatte. Ein Pfiff und der ganze Südhang wurde informiert über die Anwesenheit zweier von  Genen  und Paleo angetriebenen Jägern in  Bergrevier Pfunders. So schien es jedenfalls. Nur zwei Geisen ganz oben unterm Nordgrad. in einer vonder letzten Eiszeit geformten Mulde schienen nichts mitbekommen zu haben, ansonsten wechselte alles wegwerts und verschwand im nicht einsehbarem Bereichen. Nach nicht ausgesprochenen, von Mimik untermauerten, Schuldzuweisungen und der Versuch rückwärts abzupirschen um an die zwei noch verbliebenen Geisen näher heranzukommen bekamen auch die Licht und die Freude über den Anblick und wohlmöglichen Beuteerfolg war weggewischt, die jagdliche Stimmung am Boden und die Luft dick und kalt… Was nun: Einen geeignete Ansitzstplatz suchen, abwarten und hoffen auf die Rückkehr der Stücke, so der gemeinsame Nenner. Schon auf dem Pirschgang Richtung Osten zum Ansitzplatz kamen auf dem weit entfernten Grad wieder Gämsen in den Himmel hoch. Leichtes aufatmen und verspüren von weit entferntem Jagderfolg war verspürbar. Allem Einschein nach hat ein Prunftbock einen Teil der Gamskollonie zum Richtungswechsel gezwungen. Das Ansprechen ging wieder los:  Zwei Geisen sind dabei, ein Kitz! Nachdem das Kitz sich zu der nach unten wechselnden Geis begab, schien sich die Vermutung dass die obere Geis nicht führt zu bestätigen. Büchse in Anschlag! 376m plus hohe Gefahr des weiten Absturzes: „ Wenne do schioß kommschise untn an do Ascht zomklaubm und zin Plottna innetrogn, ausodem ischs zi weit…!“ 246 m: Schon besser, doch weil die Wechselrichtung der Geis zu mir war, besser noch abwarten…. 186m: fast ideal. 2 Jungböcke kommen von unten und folgen Ihrem Fortpflanzungsdrang… die Geis wird leicht unruhig… warten. Weiteres heranwechseln auf 156m… ideal und fast schon hätte der Finger angezogen. Da kamen die Böcke der Geis anscheinend doch zu Nahe und Sie wechselte weiter, mein Pirschführer versuchte noch durch Pfeifen ein Anstehen zu erreichen, die abweisende Haltung den Böcken gegenüber war jedoch stärker und da verschwand sie hinter den Felsfratten! Der zweite Stimmungsdämpfer kehrte blitzartig ins unmittelbare Umfeld… kein Wort, der Blick schleifte über die Horizonte, die Kälte unterstützte die Umstände…

Nach einer ratlosen Weile konnte man jedoch am Felsfrattenkamm Krukken wackeln sehen… Als die Gämse hoch ging und ganz in Anblick kam, die gute Gewissheit: Das ist die richtige: 96 m, unterhalb eine Mulde und schön ruhiges, bergaufes äsen… Der Schuß brach durch die Weite ganz sanft, das tötende Geschoß brachte das Stück genau in die mit Schnee gebettete Mulde und die Freude war groß. Erstmal Tee und Jägerjause, dann Zusammenpacken und Hingehen zur Feistgeis, die wohl durch Ihr ablehnendes Verhalten der Evolution gegenüber doch noch zur Strecke gebracht werden konnte. Voll Stolz und Genugtuung,  kamen wir bei der Geis an. Nach kurzer Kontrolle der Spinne gings an die Krucken ran: Auf geschätzte 8 Jahre konnten wir uns einigen. Nach der roten Arbeit, dem vergeblichen Suchen nach Bezoarsteinen, dem jagdlichem Zeremoniell und dem nicht gerade einfachem Abstieg über die Schneeverwehten Gräben und vereisten Wasserwaalen mit der Feistgeis im Rucksack  tranken wir im Dorftreff erstmal einen guten, großen Braunen. Der Revierleiter und ein zusätzlicher Jagdfreund trafen ein. Beim wiegen fiel dann irgendwie die zahl 3. Somit war die Gams wohl um 5 Jahre jünger als ursprünglich geschätzt. Die Trophehenschau wird Gewissheit bringen…

Waidmannsdank von den Gitsch- Grentn  in das Land im Gebirge

 

 

 

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Gedicht übern Plattnerhof

Der Plattnerhof ist in Pfunders allseits bekannt,
doch auch über Grenzen in einem anderen Land…
Ist doch die Rosina und der Franz Josef steht's bedacht,
dass Ihren Gästen alles recht wird gemacht.
Der „ URLAUB auf dem Bauernhof“ lässt viele eintauchen,
in die Stille und Ruhe die viele Leute mal brauchen!
Mit scharfsinnigem Augen sollte man es sich nicht lassen entgehen,
Adler, Bartgeier und Steinböcke zu sehen.
In den Pfunderer Bergen gibt es auch Hirsch Reh und Wild,
jawohl, jede Jägerslust wird hier gestillt!
Der Plattnerhof selbst bietet ja schon viel, 
weil Franz Josef als Natur- und Landschaftsführer bringt seine Leute ans richtige Ziel!
Der Bauernhof liegt mitten in der Natur,
von Auto und Stadtlerm ist keine Spur! Die Daniela ist die älteste und ganz eine brave,
Sie erfreut sich mit Hund Waldi auch schon der Schafe!
Und weil es am Plattnerhof so romantisch ist,
das Zwillingsbärchen Karin und Petra nachgekommen ist.
Klein Norbert muss noch etwas wachsen, dass er auf Pferd Sheila reiten kann mit seinen Haxen.
Der Katze machen  die steilen Hänge nichts aus, sie sonnt sich in der Sonne und ruht sich dort aus.
In mitten des Südhangs zwischen Kräutern, Blumen und Wild,
beim Plattnerhof wird auch manchmal gegrillt.
Der Talblick vom Hof ist wundervoll, mit der Umwelt geht man hier um ganz liebevoll. Zum Hof gehör auch eine Kneippanlage zum Kühlen und Kneipen an Sommertagen.
Was man am Plattnerhof pflegt seid immer schon ist der gute Umgang mit Diskretion.
Und weil der Plattnerhof liegt hoch in den Pfunderer Bergen, der Franz Josef hat sich ausgedacht etwas besonders: Denn wird der Rückweg mal schwerer und schwerer
ist es gut dass es sie doch gibt die Engel auf Räder,
da fährt der Franz Josef in die Berge hinauf und sammelt die Bergsteiger allesamt auf.
Mit seinem Taxi das „ Auto Franky „ heißt
er hier auch auf das Taxigeheimnis verweißt.
Es ist schön dass es so etwas heut noch gibt, wer einmal am Plattnerhof war hat sich gleich in Ihn verliebt.
M. A.

 

 

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