So schaut's aus, is Taxi

Urlaub auf dem Bergbauernhof

Plattnerhof

Mobil:
0039 3384642610
E-Mail: info@pfunders.com

Auto Taxi Franky Pfunders

 

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Familie Ebner
 wünscht gute Erholung
am sonnigem Südhang der Alpen

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Unser Weg 

Unser Rundweg Richtung Dorf Pfunders:
Vom Plattnerhof startend geht es der Asphaltstraße entlang bis zum Weissteinerhof, auf dem Höfeweg zum Wieserhof ( Hofschenke ) und dann am Kröllhof vorbei über den kleinen Bergbach auf dem Waldsteig bis zum Plattnerhof. Wanderstöcke und gutes Schuhwerk wird empfohlen.
Gehzfeit: 40 min
Höhenunterschied: ca. 150 m
Mit etwas Glück sehen Sie Rehwild, den Grünspecht, das Eichhörnchen, den Mausebussard und verschiedenen Singvögel. Am Bergbach und am Weg können Sie verschiedenen Gesteine finden...

Unser Rundweg Richtung Alm:
Vom Plattnerhof startend geht es auf dem Waldsteig auf die Astalm auf ca. 1500m, dort angekommen wandert man auf dem Almweg zurück und kommt wieder auf die Asphaltstraße die zum Plattnerhof führt. Wanderstöcke und gutes Schuhwerk wird empfohlen.
Gehzfeit: 1 h
Höhenunterschied: ca. 200 m
Mit etwas Glück sehen Sie Rehwild, die Waldgämse, das Eichhörnchen, das Rotwild und verschiedenen Singvögel. Am Bergbach und am Weg können Sie verschiedenen Gesteine finden...

 

 

Höfeweg Pfunders - Wegbeschreibung

Vom Sportplatz in Pfunders (Einkehrmöglichkeiten) ausgehend beginnen wir die spannende Wanderung Richtung Süden am Feurerhof vorbei, und gelangen zum ersten Höhepunkt des Pfunderer Höfeweges. Dem Eiskeller beim Feurerhof, ein Keller mit einem natürlichen Kühlsystem, in welchem Nahrungsmittel aufbewahrt werden können. Es sind die im Volksmund sogenannten Eislöcher. Von diesem südlichsten Punkt des Höfeweges aus beginnt die eigentliche Entdeckungsreise entlang des Pfunderer Höfeweges. Den Weg nur wenige Schritte zurück, kommen wir zum Sagenwürfel beim Waldbrunnen, welcher gerne auch Wodansbrunnen genannt wird. Hier werden Sagen und Legenden erzählt.  Die Wanderung führt rückkehrend zum Dorfkern erneut beim Feurerhof vorbei, dessen Besitzer noch ein altes und schon fast ausgestorbenes Handwerk praktiziert, das Fassbinden. Nach kurzer Wanderung beim Sportplatz angelangt, stehen wir direkt vor dem Parthhof, dem Zeitmuseum mit seinem Kräutergarten. Den würzig duftenden Kräutergarten ver- lassend, stehen wir vor dem Futterhaus des Parthhofes, wo eine Zeitleiste mit Drehwürfelhals zu bestaunen ist. Die wichtigsten geschichtlichen Ereignisse sind darauf verzeichnet. Die Wanderung verläuft nun entlang der rechten Talseite (Schattenseite) Richtung Norden. Nach ca. 1 km steht man vor einer alten Trockenmauer mit seltsam kleinen Türchen und Fensterchen, dem Mauerhotel. Es ist die Behausung von zahlreichen Kleintieren und Pflanzen. Ein gutes Stück weiter nach Norden, vorbei an einer der drei Übersichtstafeln oberhalb des Pichlerhofes genießt man in eindrucksvoller Form das herrliche Panorama auf der eigens dafür errichteten Aussichtsplattform. Den Blick ins Tal werfend erblicken wir einen etwas unscheinbaren Zaun, den Scherenzaun. Dieser markierte früher die Grenze zwischen den einzelnen Höfen. Der Weg geht weiter und führt in den kühlen Wald hinter dem Pichlerhof. Nach einem kurzen Abstieg gelangt man zum Erlebnispunkt "Baumalter erraten". Aus dem Wald gehen wir entlang dem Pfunderer Bach ca. 15 Min. Richtung Dorf, überqueren eine kleine Brücke und gelangen zu einer Holzgestalt, der Informationstafel der Heilkräuterkreise. Nach nur fünf gemütlichen Spazierminuten stehen wir vor dem Dorferhof. Auf der Nordseite neben der kleinen malerischen Kapelle liest man auf der Informationstafel die bewegenden Geschehnisse der Lawinenunglücke aus dem 17., 19. und 20. Jahrhundert.  Südseitig vom Dorferhof stehen wir vor dem Haus von Erna Marsoner Huber, die das Traditionshandwerk Filzen lebendig hält. Zehn lockere Erlebnisminuten gen Süden und wir stehen vor dem alten, immer noch funktionierenden Backofen beim Obergasserhof. Weiter geht die Pfunderer Entdeckungsreise Richtung Süden, ca. nach zehn Gehminuten befindet sich am Höfeweg eine Abzweigung, bei der eine Übersichtstafel des Höfeweges platziert ist. Rechts führt eine Abkürzung zurück zum Dorfplatz. Hier entlang begegnet man der Informa- tionstafel mit den Pfunderer Kuriositäten. Von der Kreuzung gerade aus weiter erreicht man nach ca. fünfzehn Minuten den Wieserhof. Hier wird die Herstellung des Pfunderer Bergkäse erklärt. Die letzte Station, bevor wir zum Ausgangspunkt zurückkehren, ist eine Kinderattraktion, Wassererlebnis am Pfunderer Bach. Mehrere Einkehrmöglichkeiten am Wegverlauf

 

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Gedicht übern Plattnerhof

Der Plattnerhof ist in Pfunders allseits bekannt, doch auch über Grenzen in einem anderen Land…
Ist doch die Rosina und der Franz Josef steht's bedacht, dass Ihren Gästen alles recht wird gemacht.
Der „ URLAUB auf dem Bauernhof“ lässt viele eintauchen, in die Stille und Ruhe die viele Leute mal brauchen! Mit scharfsinnigem Augen sollte man es sich nicht lassen entgehen, Adler, Bartgeier und Steinböcke zu sehen. In den Pfunderer Bergen gibt es auch Hirsch Reh und Wild, jawohl, jede Jägerslust wird hier gestillt! Der Plattnerhof selbst bietet ja schon viel,  weil Franz Josef als Natur- und Landschaftsführer bringt seine Leute ans richtige Ziel! Der Bauernhof lieg t mitten in der Natur, von Auto und Stadtlerm ist keine Spur! Die Daniela ist die älteste und ganz eine brave, Sie erfreut sich mit Hund Waldi auch schon der Schafe! Und weil es am Plattnerhof so romantisch ist, das Zwillingsbärchen Karin und Petra nachgekommen ist. Klein Norbert muss noch etwas wachsen, dass er auf Pferd Sheila reiten kann mit seinen Haxen. Der Katze machen  die steilen Hänge nichts aus, sie sonnt sich in der Sonne und ruht sich dort aus. In mitten des Südhangs zwischen Kräutern, Blumen und Wild, beim Plattnerhof wird auch manchmal gegrillt. Der Talblick vom Hof ist wundervoll, mit der Umwelt geht man hier um ganz liebevoll. Zum Hof gehör auch eine Kneippanlage zum Kühlen und Kneipen an Sommertagen. Was man am Plattnerhof pflegt seid immer schon ist der gute Umgang mit Diskretion. Und weil der Plattnerhof liegt hoch in den Pfunderer Bergen, der Franz Josef hat sich ausgedacht etwas besonders: Denn wird der Rückweg mal schwerer und schwerer ist es gut dass es sie doch gibt die Engel auf Räder, da fährt der Franz Josef in die Berge hinauf und sammelt die Bergsteiger allesamt auf. Mit seinem Taxi das „ Auto Franky „ heißt er hier auch auf das Taxigeheimnis verweißt. Es ist schön dass es so etwas heut noch gibt, wer einmal am Plattnerhof war hat sich gleich in Ihn verliebt. M. A.

 

 

   

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