So schaut's aus, is Taxi

Urlaub auf dem Bergbauernhof

Plattnerhof

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Auto Taxi Franky Pfunders

 

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Familie Ebner
 wünscht gute Erholung
am sonnigem Südhang der Alpen

 

Geologie Pfunders

 

Das Gemeindegebiet von Vintl wird von der Pustertal-Linie, einem Teilstück einer langgezogenen tektonischen Bruchlinie, der Periadriatischen Naht, in west-östlicher Richtung durchschnitten. Die Streichrichtung der Hauptgesteinsserien verläuft parallel zu dieser Linie, so dass das Pfunderertal eine ganze Serie verschiedener Gesteinsformationen durchschneidet. Im Süden schiebt sich das Südalpin in Gestalt des Getzenberges bis an die Talfurche des Pustertales heran. Er gehört dem Deckensystem des Brixner Quarzphyllits an, ein karbonatfreies, bleigraues bis blaugraues Sedimentgestein aus dem Paläozoikum. Daran schließen sich im Norden die noch zum Südalpin gehörenden Schichten des Brixner Granits an, granitische Plutonite aus dem Zeitalter des Perms. Ihr nördlicher Rand bildet zugleich die Bewegungsfuge der Periadriatischen Naht und weist deutlich ausgeprägte Zerreibungs- und Schleifspuren (Mylonite) auf. Parallel dazu ist im Tertiär der Granitkeil des Rensengranits als ein bis 1 km breiter westost verlaufender Gebirgsstreifen in dieses Gefüge eingedrungen.

Das Ostalpin ist in einem relativ schmalen Streifen zwischen Weitental und der Ortschaft Pfunders in Gestalt der „Alten Gneise“ vertreten. Die Grenze wird von den Gräben des Stoller und des Margener Baches oberhalb von Weitental in etwa vorgezeichnet. Die ostalpine Decke besteht hier in der Hauptsache aus kristallinen Schiefern, vor allem aus Paragesteinen (ehemalige Sedimentgesteine) und aus Orthogesteinen mit Quarz, Feldspat und Glimmern (von ehemaligen magmatischen Schmelzen abstammend).

Tauerngneis im Weitenberger Wildbach

Die Grenzlinie zum anschließenden penninischen Tauernfenster verläuft vom Schellenberg in der Nähe der Furkelscharte ins Tal hinunter Richtung Pfunderer Pfarrkirche und streicht anschließend die Hänge querend oberhalb der Ast-Alm vorbei zum Passenjoch (2.408 m) hinauf. Kalkglimmerschiefer und Kalkphyllite, die den Bündnerschiefern im Bereich des Engadinerfensters in Graubünden entsprechen, bilden die bis hinter Dun reichenden Schichten der Oberen Schieferhülle. Grüngesteine, vor allem Chloritschiefer und in geringerem Ausmaß Serpentine sind als metamorphe Schubeinschlüsse an vielen Stellen der Oberen Schieferhülle empor gepresst worden. Sie streichen als mächtiger Keil von Pfitsch her kommend über die Grabspitze (3.059 m) und der Faßnacht (2.537 m) immer schmaler werdend nach Osten. Grünschieferzüge gibt es im westlichen Weitenberg und südlich der Steinlerbergscharte, wo sie über die Paulscharte in die Bergflanken hinunterreichen. Auf der gegenüberliegenden Talseite stecken südlich des Dengelsteins schollenartige Kleinvorkommen von Serpentin. Dort wurde dieser teils schieferig-faserig ausgeformte, teils massig und sogar talkig vorkommende „griene Marbel“ aus Pfunders ab 1722 abgebaut.

An diese keilförmigen Ausläufer der Grüngesteine schließt die hochkristalline und mineralienreiche Untere Schieferhülle an, die vor allem aus kalkfreien Schiefern besteht. Sie liegt auf dem tektonisch tiefsten Deckensystem des Tauernfensters auf, auf dem Zentralgneis des Tauernkerns. Dieser berührt das Gemeindegebiet nur noch am Rande. Ein schmaler Streifen des Zentralgneises ist in der Unteren Schieferhülle eingebettet und zieht sich von der Eisbruggspitze nördlich des Tschirn vorbei bis zum Sente-Kar hinüber. Das Gestein ist auffallend hell und besteht vorwiegend aus granitischem, gelegentlich auch aus tonalitischem Orthogestein. Man kann den Verlauf dieser hellen Tauerngneisausläufer sogar recht gut auf Google Earth beobachten.

 

 

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Gedicht übern Plattnerhof

Der Plattnerhof ist in Pfunders allseits bekannt, doch auch über Grenzen in einem anderen Land…
Ist doch die Rosina und der Franz Josef steht's bedacht, dass Ihren Gästen alles recht wird gemacht.
Der „ URLAUB auf dem Bauernhof“ lässt viele eintauchen, in die Stille und Ruhe die viele Leute mal brauchen! Mit scharfsinnigem Augen sollte man es sich nicht lassen entgehen, Adler, Bartgeier und Steinböcke zu sehen. In den Pfunderer Bergen gibt es auch Hirsch Reh und Wild, jawohl, jede Jägerslust wird hier gestillt! Der Plattnerhof selbst bietet ja schon viel,  weil Franz Josef als Natur- und Landschaftsführer bringt seine Leute ans richtige Ziel! Der Bauernhof lieg t mitten in der Natur, von Auto und Stadtlerm ist keine Spur! Die Daniela ist die älteste und ganz eine brave, Sie erfreut sich mit Hund Waldi auch schon der Schafe! Und weil es am Plattnerhof so romantisch ist, das Zwillingsbärchen Karin und Petra nachgekommen ist. Klein Norbert muss noch etwas wachsen, dass er auf Pferd Sheila reiten kann mit seinen Haxen. Der Katze machen  die steilen Hänge nichts aus, sie sonnt sich in der Sonne und ruht sich dort aus. In mitten des Südhangs zwischen Kräutern, Blumen und Wild, beim Plattnerhof wird auch manchmal gegrillt. Der Talblick vom Hof ist wundervoll, mit der Umwelt geht man hier um ganz liebevoll. Zum Hof gehör auch eine Kneippanlage zum Kühlen und Kneipen an Sommertagen. Was man am Plattnerhof pflegt seid immer schon ist der gute Umgang mit Diskretion. Und weil der Plattnerhof liegt hoch in den Pfunderer Bergen, der Franz Josef hat sich ausgedacht etwas besonders: Denn wird der Rückweg mal schwerer und schwerer ist es gut dass es sie doch gibt die Engel auf Räder, da fährt der Franz Josef in die Berge hinauf und sammelt die Bergsteiger allesamt auf. Mit seinem Taxi das „ Auto Franky „ heißt er hier auch auf das Taxigeheimnis verweißt. Es ist schön dass es so etwas heut noch gibt, wer einmal am Plattnerhof war hat sich gleich in Ihn verliebt. M. A.

 

 

   

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