So schaut's aus, is Taxi

Urlaub auf dem Bergbauernhof

Plattnerhof

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Auto Taxi Franky Pfunders

 

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am sonnigem Südhang der Alpen

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Früher war der Bergbauer derjenige der was hatte,  der die Wirtschaft bestimmte, die Arbeit vergab, das Sagen hatte im Tal. Der Bauer war der Meneger des Hofes. Zusätzlich waren die Bäurin, Mägde, Knechte, der Stadler, der Rossa, der Schafa, der Goasa, der Mülla, do Sogila, die Mooda, der Schneida, der Schuster, der Schmied,  der Machla, der Mischta, die Heibringa, do Kruma, die Spinnerin und die Diorn. Bezahlt wurde mit der Unterkunft, dem Essen und Arbeitsbekleidung. Geld gab es nur wenig, viel brauchte man auch nicht.
 So manche entlegene Bergmad wurde einem Knecht oder anderen Bediensteten als Lohn zum Mähen freigestellt. Wenn jemand dann noch einige Stücke Kleinvieh auf die Alm des Hofes treiben durfte, war das schon eine Besonderheit dem Angestellten gegenüber. Brennholz hatte auch in der Krummholzzone noch einen großen Wert. Es war viel Arbeit und viele Leute am Hof. Alles brauchte seine Zeit, die man damals auch hatte. Jeder Bedienstete konnte seine Begabung einbringen. Ob es da wohl  Stress wie wir ihn heute täglich haben schon gab?

Es war etwas zu verdienen mit dem Holz und dem Vieh, so jedenfalls hat es uns der "Ferl" vom Grösslinghof erzählt. "Heint onne die beschtn Maschinen und tui foscht olls alloane, fodiont isch obo nicht" ( Heute hat man die Besten Maschinen und ich schaffe fast alles alleine, verdienst ist dabei allerdings nicht's)

 

 

Die Zeiten haben sich geändert, die Industrialisierung zog ins Land, die Knechte gingen einer anderen Arbeit nach, der Bergbauer wurde vom Selbstversorger und Produzent zum Konsument, die eigenen Produkte verloren den Wert, es geht mehr um den Erhalt der Kulturlandschaft, es geht um Fördermaßnahmen um die ganze Arbeit irgendwie schultern zu können. Der Bergbauer ist abhängig  und belastet von der ganzen Bürokratie und den Bestimmungen, um nicht zu schreiben versklavt durch Gesetze und Vorschriften. Es muß Nebenerwerb betrieben werden, was ja ganz gut klingt, dahinter jedoch zwei Arbeiten stecken die einer machen muß!!

 

Trotz all dem hat der Bergbauer seinen Stolz behalten und hegt und pflegt die Landschaft auf vorbildliche weiße um einen geringen Lohn. Wenn dann so mancher Erdenbewohner, sei als Tourist oder Ortskundiger seine Freude über die schön gepflegte Landschaft, über die nachhaltige Bewirtschaftung  des Hofes und über die hochwertigen Produkte des Bergbauern, zum Ausdruck bringt, bringt das dem Bergbauer Ehre und Respekt, worüber er sich freuen kann.

 

 

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Gedicht übern Plattnerhof

Der Plattnerhof ist in Pfunders allseits bekannt,
doch auch über Grenzen in einem anderen Land…
Ist doch die Rosina und der Franz Josef steht's bedacht,
dass Ihren Gästen alles recht wird gemacht.
Der „ URLAUB auf dem Bauernhof“ lässt viele eintauchen,
in die Stille und Ruhe die viele Leute mal brauchen!
Mit scharfsinnigem Augen sollte man es sich nicht lassen entgehen,
Adler, Bartgeier und Steinböcke zu sehen.
In den Pfunderer Bergen gibt es auch Hirsch Reh und Wild,
jawohl, jede Jägerslust wird hier gestillt!
Der Plattnerhof selbst bietet ja schon viel, 
weil Franz Josef als Natur- und Landschaftsführer bringt seine Leute ans richtige Ziel!
Der Bauernhof liegt mitten in der Natur,
von Auto und Stadtlerm ist keine Spur! Die Daniela ist die älteste und ganz eine brave,
Sie erfreut sich mit Hund Waldi auch schon der Schafe!
Und weil es am Plattnerhof so romantisch ist,
das Zwillingsbärchen Karin und Petra nachgekommen ist.
Klein Norbert muss noch etwas wachsen, dass er auf Pferd Sheila reiten kann mit seinen Haxen.
Der Katze machen  die steilen Hänge nichts aus, sie sonnt sich in der Sonne und ruht sich dort aus.
In mitten des Südhangs zwischen Kräutern, Blumen und Wild,
beim Plattnerhof wird auch manchmal gegrillt.
Der Talblick vom Hof ist wundervoll, mit der Umwelt geht man hier um ganz liebevoll. Zum Hof gehör auch eine Kneippanlage zum Kühlen und Kneipen an Sommertagen.
Was man am Plattnerhof pflegt seid immer schon ist der gute Umgang mit Diskretion.
Und weil der Plattnerhof liegt hoch in den Pfunderer Bergen, der Franz Josef hat sich ausgedacht etwas besonders: Denn wird der Rückweg mal schwerer und schwerer
ist es gut dass es sie doch gibt die Engel auf Räder,
da fährt der Franz Josef in die Berge hinauf und sammelt die Bergsteiger allesamt auf.
Mit seinem Taxi das „ Auto Franky „ heißt
er hier auch auf das Taxigeheimnis verweißt.
Es ist schön dass es so etwas heut noch gibt, wer einmal am Plattnerhof war hat sich gleich in Ihn verliebt.
M. A.

 

 

 

   

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